FAQ

Was ist ein „Psychologischer Psychotherapeut“?

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

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Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

Psychologische Psychotherapeuten haben an einer Universität ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie mit einer Spezialisierung auf klinische Psychologie (Krankheitslehre) erworben. Anschließend haben sie eine 3 bis 5-jährige Fachausbildung in einem psychotherapeutischen Verfahren (zum Beispiel Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie) an einem zugelassenen Institut absolviert. Nach erfolgreich abgelegtem Staatsexamen wird die Approbation vom Landesgesundheitsamt vergeben und es erfolgt der Eintrag ins Arztregister. Psychologische Psychotherapeuten sind damit (Fach-)Ärzten gleichgestellt. Die Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt und darf nur von Personen verwendet werden, die die staatliche Approbationsprüfung abgelegt haben.

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FFP2-Maskenpflicht
Seit dem 01.10.2022 gilt in psychotherapeutischen Praxen die Pflicht FFP2-Masken zu tragen. Bitte lege Sie Ihre Maske vor Betreten der Praxis an.
Mehr Informationen
Telefonische Erreichbarkeit

Während der Telefonischen Erreichbarkeitszeit erreichen Sie eine Praxismitarbeiterin zur Vereinbarung von Erstgesprächsterminen und für alle weiteren organisatorischen Anliegen:

Praxis Wetter

Telefon: 02335 / 769 14 60

Praxis Herdecke

Telefon: 02330 / 89 49 50

Nutzen Sie außerhalb dieser Zeit gerne unsere Online-Terminvereinbarung.

Anfahrt
Praxis Wetter

Im Hilingschen 5
58300 Wetter (Ruhr)

Die Praxis befindet sich im neuen Gesundheits-Campus MEDiG. Unmittelbar am Gebäude befindet sich ein kostenfreier Parkplatz.

Praxis Herdecke

Goethestraße 10
58313 Herdecke

Vor der Praxis befinden sich öffentliche Parkplätze, die für zwei Stunden (mit Parkscheibe) genutzt werden können.

Ärztlicher Notdienst

Bitte wählen Sie in lebensbedrohlichen Situation rund um die Uhr die: 112

In allen anderen Fällen, wenden Sie sich bitte an:

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Gemeinschaftskrankenhaus
Herdecke: 02330 620

Katholisches Krankenhaus
Hagen: 02331 6960