FAQ

Wie wird eine Psychotherapie beantragt?

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

Voraussetzung für die Beantragung einer Psychotherapie ist die Feststellung einer behandlungsbedürftigen psychische Erkrankung.

Zu Beginn der Therapie werden in zwei bis vier Probetherapiegespräche (probatorische Sitzungen) Therapieziele und Behandlungsplan festgelegt. Anschließend stellt der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Bei einer Langzeittherapie (60 Therapiesitzungen) wird zusätzlich ein Bericht vom Therapeuten erfasst, in dem er die Notwendigkeit einer Langzeittherapie begründet. Dieser Bericht wird ohne Nennung des Patientennamens an einem externen Gutachter weitergeleitet. Nach Eingang des Antrags prüft die Krankenkasse, ob eine Kostenzusage erfolgen kann. Die Entscheidung der Krankenkasse wird dem Versicherten schriftlich mitgeteilt.

FFP2-Maskenpflicht
Seit dem 01.10.2022 gilt in psychotherapeutischen Praxen die Pflicht FFP2-Masken zu tragen. Bitte lege Sie Ihre Maske vor Betreten der Praxis an.
Mehr Informationen
Telefonische Erreichbarkeit

Während der Telefonischen Erreichbarkeitszeit erreichen Sie eine Praxismitarbeiterin zur Vereinbarung von Erstgesprächsterminen und für alle weiteren organisatorischen Anliegen:

Praxis Wetter

Telefon: 02335 / 769 14 60

Praxis Herdecke

Telefon: 02330 / 89 49 50

Nutzen Sie außerhalb dieser Zeit gerne unsere Online-Terminvereinbarung.

Anfahrt
Praxis Wetter

Im Hilingschen 5
58300 Wetter (Ruhr)

Die Praxis befindet sich im neuen Gesundheits-Campus MEDiG. Unmittelbar am Gebäude befindet sich ein kostenfreier Parkplatz.

Praxis Herdecke

Goethestraße 10
58313 Herdecke

Vor der Praxis befinden sich öffentliche Parkplätze, die für zwei Stunden (mit Parkscheibe) genutzt werden können.

Ärztlicher Notdienst

Bitte wählen Sie in lebensbedrohlichen Situation rund um die Uhr die: 112

In allen anderen Fällen, wenden Sie sich bitte an:

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Gemeinschaftskrankenhaus
Herdecke: 02330 620

Katholisches Krankenhaus
Hagen: 02331 6960